Lilli Guth Boemmel

Du bist willkommen – mit allem, was dich beschäftigt

Psychotherapeutische Begleitung (nach dem Heilpraktikergesetz) bei Lilli Guth in Ottobrunn bei München und online – für Menschen, die spüren, dass es Zeit ist, Unterstützung anzunehmen

Du musst nicht wissen, ob es „schlimm genug“ ist. Du musst nicht die richtigen Worte finden oder dein Anliegen in eine Kategorie einordnen können. Es reicht, dass etwas in dir sagt: So, wie bisher, möchte ich nicht weitermachen. 

In meiner Praxis in Ottobrunn bei München bist du willkommen – mit dem, was dich wirklich beschäftigt. Gemeinsam finden wir heraus, was du brauchst, und ob ich die richtige Begleitung für dich bin.

Worum es gehen darf

Erkennst du dich wieder?

Viele Menschen kommen mit dem Gefühl, ihr Anliegen müsse erst „therapiewürdig“ sein. Das ist verständlich, aber nicht notwendig. Es ist immer gut, sich Hilfe zu holen, wenn man selbst nicht weiter kommt. Menschen kommen zu mir mit ganz unterschiedlichen Dingen – und oft ist es nicht das Offensichtliche, das zählt, sondern das, was darunter liegt.

Du musst dein Anliegen nicht kategorisieren. Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam und grenzen ein, was wirklich los ist.

Worum es gehen darf – eine Auswahl:

  • Ängste, Phobien, Panikattacken
  • Burnout, chronischer Stress und Erschöpfung
  • Trauma und belastende Erlebnisse aus der Vergangenheit
  • Trauer, Verlust und Abschiede
  • Trennungsschmerz und Beziehungsthemen
  • Prüfungsangst, Redeangst, Leistungsblockaden
  • Innere Leere, Orientierungslosigkeit, Sinnfragen
  • Das Gefühl, nicht wirklich du selbst zu sein
  • Wiederkehrende Muster, die du kennst – aber nicht durchbrichst
  • Das diffuse Wissen: „Irgendetwas stimmt nicht“

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Was das bedeutet und was es dir bringt

Als staatlich zugelassene Heilpraktikerin für Psychotherapie arbeite ich außerhalb des Kassensystems .

Was das für dich bedeutet:

Keine Wartezeit. Kassenpsychotherapeuten haben in Deutschland Wartezeiten von oft 6–18 Monaten. Bei mir bekommst du in der Regel innerhalb weniger Wochen einen Termin.

Die Diagnose wird nicht offiziell gemeldet. Im Kassensystem brauchst du eine offizielle psychiatrische Diagnose, die an die Krankenkasse gemeldet wird und Probleme mit Dienstherren udn Versicherungen bedeuten kann. Bei mir ist das nicht der Fall. Die Diagnose erfolgt für unsere Behandlungsplanung und taucht als ICD-10 Ziffer auf deiner Rechnung auf. Für eine Behandlung bei mir musst du nicht „krank genug“ sein – es reicht, dass du Unterstützung möchtest.

Kein starres Verfahren. Kassentherapie ist an vier zugelassene Verfahren gebunden. Ich kann flexibel mit verschiedenen, therapeutischen Verfahren arbeiten und integrativ verschiedene Methoden anwenden – mit dem, was für dich passt.

Echter Erstkontakt. Das kostenlose Erstgespräch ist kein bürokratischer Akt, sondern ein echtes Kennenlernen. Wir entscheiden danach, ob wir zusammenarbeiten wollen.

Was du wissen solltest: Die Kosten für die HP-Behandlung werden von gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.
Bei akuter psychiatrischer Erkrankung, Psychosen, Suizidalität oder Medikamentenbedarf empfehle ich ergänzend oder primär psychiatrische und ärztliche Unterstützung – und begleite dich gern bei der Vermittlung.

Das sagen meine Kunden

Wie ich arbeite und was mich dabei leitet

Jeder Mensch ist anders, deshalb arbeite ich integrativ: Ich wähle aus verschiedenen fundierten Verfahren das aus, was zu dir, deinem Anliegen und deinem Tempo passt.

Dein Tempo ist das richtige Tempo.

Es gibt kein festes Manual, dem du folgen musst. Wir gehen in deinem Behandlungsplan so schnell oder so langsam, wie es sich für dich richtig anfühlt.

Hinter jedem Symptom steckt eine Geschichte.

Ängste, Muster und Blockaden entstehen nicht zufällig – sie haben Wurzeln. Ich interessiere mich nicht nur für das, was du zeigst, sondern für das, was dahintersteht und dafür, wo du hin möchtest.

Ehrlichkeit als zentraler Wert in meiner Arbeit.

Wenn ich nicht die richtige Person für dein Anliegen bin, sage ich das. Und ich helfe dir, die Unterstützung zu finden, die du wirklich brauchst.

Der Körper wird nicht vergessen.

Vieles, was uns belastet, steckt nicht nur im Kopf – sondern im Nervensystem, in körperlichen Reaktionen, in dem, was wir nicht in Worte fassen können. Meine Arbeit schließt das mit ein.

Ein Überblick meiner Methoden

Je nach Anliegen und Mensch arbeite ich mit unterschiedlichen Methoden. Jede hat ihr eigenes Profil und manchmal kombinieren wir mehrere.

Gemeinsam den richtigen Weg finden

Ich helfe dir zu finden, was du brauchst – auch wenn es nicht bei mir ist

Das ist mir wichtig, und ich sage es deshalb direkt: Nicht jedes Anliegen gehört in meine Praxis. Und nicht jeder Mensch braucht dasselbe.

Es gibt Situationen, in denen ich klar empfehle, zusätzliche oder andere Unterstützung zu suchen – und ich helfe dir dabei, den richtigen Weg zu finden:

Psychiatrische Unterstützung: Bei schweren Depressionen, Psychosen, bipolaren Störungen, akuten Suchtthemen und wenn Medikamente in Betracht gezogen werden sollten. Ich bespreche das dann mit dir konkret und begleite den Übergang, damit du gute Unterstützung findest.

Kassenpsychotherapie: Wenn du eine Langzeittherapie brauchst, die über das hinausgeht, was im Heilpraktikerrahmen abbildbar ist – und wenn für dich die Kostenübernahme durch die Krankenkasse entscheidend ist.

Krisenintervention: In akuten Krisen (Suizidalität, schwere Dekompensation) gibt es geeignetere Anlaufstellen. Ich nenne dir diese immer offen und direkt.

Spezialisierte Fachstellen: Für bestimmte Themen (z.B. Akute Suchtproblematik, lebensbedrohliche Essstörungen, forensische Kontexte) gibt es spezialisierte Einrichtungen. Ich kenne die regionalen Angebote und vernetze dich gerne.

Das Erstgespräch ist dafür da:  Um gemeinsam herauszufinden, was du brauchst und ob wir uns sympathisch sind. Manchmal bin das ich. Manchmal empfehle ich jemand anderen. Beides ist ein gutes Ergebnis und bringt dich ein Stück weiter.

Das Therapieangebot

Hier kann ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie helfen

Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen & Antworten zum Therapieangebot

Wie läuft das erste Gespräch ab?

Das kostenlose Erstgespräch dauert ca. 20 Minuten und findet telefonisch oder per Zoom statt. Du erzählst mir, was dich beschäftigt und welche Fragen dir wichtig sind – ohne Vorbereitung, ohne die richtigen Worte finden zu müssen. Ich erkläre dir, wie ich arbeite, und wir schauen gemeinsam, ob und wie ich dir helfen kann. Kein Druck, keine Verpflichtung.

Nein. Das ist meine Aufgabe. Natürlich kannst du mir gern sagen, was dich interessieren würde und warum. Dann schauen wir gemeinsam, ob die Voraussetzungen dafür erfüllt sind.
Im Erstgespräch und in den ersten Sitzungen ergibt sich, welcher Ansatz zu deinem Anliegen und zu dir passt. Du musst vorab nicht schon wissen, was genau du für ein Verfahren möchtest. 

Dann ist erstmal das dein Thema. Viele Menschen kommen mit einem diffusen Gefühl, dass etwas nicht stimmt – ohne es benennen zu können. Das ist ein vollständig gültiger Ausgangspunkt für therapeutische Arbeit.

Das ist sehr individuell. Manche Anliegen lassen sich in 6–10 Sitzungen gut bearbeiten. Andere brauchen einen längeren Prozess. Im Erstgespräch gebe ich dir eine ehrliche Einschätzung – ohne Versprechen, aber auch ohne unnötige Verlängerung. Zu wissen, dass es da jemanden gibt, der verlässlich und wertschätzend für einen da ist, ist für viele Menschen ein Gamechanger.

Eine Einzeltherapiesitzung (60 Min.) kostet bei mir 130 € für Coachingsitzungen kommen noch 19% MwSt. hinzu. Danach wird im Viertelstundentakt verrechnet. Je nach Verfahren planen wir manchmal auch direkt zwei Stunden ein. Das wird vorab besprochen.
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten nicht. Private Zusatzversicherungen erstatten manchmal Teilbeträge – frag am besten vorab direkt bei deiner Versicherung nach.

Dann sag es mir – oder ich sage es dir. Beides ist möglich und gut. Ich empfehle dir dann konkrete Alternativen und helfe dir, den nächsten Schritt zu finden. Eine ehrliche „Nicht-Passung“ ist besser als ein Prozess, der sich nicht richtig anfühlt.

Ja. Online-Sitzungen sind bei einigen Themen gleichwertig zu Präsenzterminen. Alle Methoden (Hypnose, EMDR, ACT) funktionieren im Online-Format und mir ist wichtig, dass Therapie auch für Menschen mit weniger freien Zeitslots gut möglich ist. Du brauchst eine ruhige Umgebung und eine stabile Internetverbindung. Eine gute Kamera und Tonausgabe sind ebenfalls essentiell. Für die Anamnese und für sehr tiefgehende, traumatische Erlebnisse, empfehle ich, wenn möglich, Sitzungen vor Ort in meiner Praxis in Ottobrunn oder über ein Intensiv-Coachingwochenende im Kloster Seeon. Dadurch kann ich dich besser unterstützen und notfalls leichter co-regulieren. 

Grob gesagt: Therapie adressiert das empfundene Leid, das dich in deiner Lebensqualität einschränkt – starke Ängste, Trauma, Burnout bzw. Depressionen, tiefe Bindungs- und Beziehungsstörungen – alles was als Krankheit in der ICD-10 definiert ist.
Coaching ist eher zukunfts- und lösungsorientiert – für Menschen ohne klinischen Leidensdruck, die sich weiterentwickeln wollen.
Ich biete beides an und helfe dir im Erstgespräch einzuordnen, was zu dir passt. Die Grenze ist oft fließend.

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Lilli

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